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 #1  [ Permalink ] 
  11.04.11, 21:28:29 
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ferrari

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Beitrag Nr.: # 1
Lesezeit ca.: 5 Min., 49 Sek.
eine Zugfahrt die ist lustig .....

geschrieben vom ehemaligen AR-Mitglied H.Moritz der SGD

Zitat:
Ich habs mir echt gegeben. Abgesehen von meinem Kreuz habsch das och ni bereut. Eine Zugfahrt, die ist lustig... Gut, dasses nur vier Toiletten gab, war bissel blöde. Aber "mann" wusste sich ja zu helfen. Och wenns eklig war.

Die Hinfahrt war wirklich Klasse, soviel Spaß nfür wenig Geld! Vorm Rostocker Hauptbahnhof dann eine relaxte Masse von Dynamofans, die sich jeden Schwachsinn in aller Ruhe haben gefallen lassen. Und da es sich ja nur um positiv beklöppelte Fußballfans handelt, kann man die schon och ma in en kaputten Bus schieben. Was solls. Am Stadionkamen wir an, als schon alles vorbei war. Die Aktion kenn ich also nur ausm Fiedeo. Mitbekommen hammers aber schon am Bahnhof, weil erstma keene Busse mehr fuhren und es hieß, "am Stadiongibts Probleme". Viel Phantasie brauchte man da ni. Wenn ich aber das Video sehe, wars ein absolut hausgemachtes Problem der Uniformierten. Die sichern die halbe Stadt ab, sperren hundert Straßen und begleiten die Shuttlebusse, sind aber ni in der Lage, direkt am Stadiondafür zu sorgen, dass die Leute vernünftig ins Stadionkommen. Für die eigenen Fehler muss natürlich der Dummbatz Fußballfan bestraft werden. Wer derart sinnlos den Einsatz von Pfefferspray freigibt, riskiert die entsprechenden Reaktionen. Dafür ist das Ganze noch extrem glimpflich abgelaufen. Und so leid mir das für die beiden verletzten Ordner tut, aber wenn einer an irgendwelchen Netzen hochklettert und dann runterklatscht, isser genauso selber Schuld. Das war ne dumme Aktion, zumal der Mob bereits ordentlich aufgeheizt war.

Von den 3 Leuchtspuren waren zwei von uns. Das is wirklich abartig! Die schlugen alle 3 mitten unter Zuschauern ein. Das ist genauso dumm und feige, wie Steine auf Züge zu schmeißen. Hirnrissig und einfach menschenunwürdig. Da hat jede Bierflasche mehr IQ, selbst wenn se leer is. Dann ne ordentliche Aufwärmphase, in der wir deutlich den Ton angegeben haben. Die Rostocker durften ihre Hymne singen (wobei das gesamte Stadionmitgemacht hat - undenkbar in Dresden!). Als wir dann dran waren, gabs mittendrin die Schweigeminute. Also mitten im 12. Mann. Nu frag ich mich, wie selten dämlich man is, genau diesen Zeitpunkt zu wählen. Ich kann mir ehrlich ni vorstellen, dasses irgendwo ne Fanszene gibt (also da, wos noch eine gibt), die ihre eigene Hymne dafür abbricht. Wenn man och nur een kleenes bissel mitdenken würde, würde man den Moment abwarten. Bei früheren Gelegenheiten hat man och erstma Anstoß gemacht, und dann nochma unterbrochen, um die Schweigeminute zu halten. Aber nee, das stand wohl genauso im Drehbuch der Fernsehsender. Übrigens hab ich das och nur mitbekommen, weil ich gesehen hab, wie die beede Mannschaften hingestellt hatten. Von der Ansage habsch och nüscht gehört.

Erste Halbzeit war der Dynamoblock besser. Klar hörste im eigenen Lärm ni, was die andern machen. Ich hab von Rostock nüscht gehört, deswegen ham die von uns och nüscht hören können. Of jeden hatten wir ne ordentliche Stimmung, obwohl unsere Fußballgö... äh... deppen schon ziemlich schnell hinten lagen und och reichlich hilflos übern Platz gestolpert sind. Nu hat Rostock fast das selbe gemacht, wie wir gegen Erfurt, nämlich sich nach der Führung zurückgezogen. Der Unterschied war, dass wir komplett den Betrieb eingestellt haben, die Hansapilsetten aber wenigstens noch bissel geguckt ham, obs irgendwo nochn paar Räume gibt. Wir waren dann zwar optisch überlegen, aber noch genauso hilflos, wie vor der Rostocker Führung. Jedenfalls is der Funke einfach ni übergesprungen, was dann auch den fehlenden Elan in Halbzeit 2 erklärte, also den im Block. Irgendwer () hatte mir vorm Spiel erzählt, dass Hansa garni gewinnen will, weilse ni im Saarland ofsteigen wollen, sondern lieber daheeme. Und genau den Eindruck hatte ich och. Die ham sich ja bald de Beene gebrochen, um den Ball noch irgendwie am leeren Tor vorbei zu bekommen. Und am Ende hamse dann noch Geschenkpapier um den Ball gewickelt, ne Schleife drum gemacht und dem Esswein das Ding zum Strafraum getragen. Nur wir ham den Wettbewerb falsch verstanden und wollten noch dämlicher sein, als Rostock. Wenigstens was das betrifft, hammer knapp gewonnen.

Dann kam für mich de Krönung. Man kaserniert 2000 Fans beim Verlassen des Stadions. Und dann droht man ihnen mit Pfeffer, wennse ni stille stehen wie beim Fahnenappell. Wenn dann zwei Tore mit je einem Meter Breite geöffnet werden, passiert was? Direkt vor den Toren waren noch Geländer, und die Herren Sicherheitskräfte stellten sich nicht VOR diese Geländer, sondern DAZWISCHEN. Erstens wird dadurch aus dem Meter nur noch ein halber, und zweetens haste ein Problem, wenn de genau vor sonem Geländer landest. Da gehts weder links noch rechts, sondern nur geradeaus. Und das Ding is genau in Eierhöhe! Alter Schwede, da kannste Panik bekommen, wenn von hinten 300 Leute drücken. Da hilft nur Glück. Ich frag mich noch, wo man sich für diese Dummheit bedanken kann. Ich meine, uns wird ja immer erzählt, dass alles nur um die Sicherheit der Zuschauer geht. Dafür is numa jedes Mittel Recht. Nur was ich in Rostock gesehen hab, da gings scheinbar eher darum, möglichst viele Verletzte zusammen zu bekommen, um dann hinterher den völlig bekloppten Einsatz rechtfertigen zu können. Ich bin wütend über diese arrogante Spielerei mit der Gesundheit von Menschen, auch wenns natürlich nur dumme Fußballfans sind! Hinterher durften wir noch völlig sinnfrei Slalom laufen, um zu dem letzten Tor vor den Bussen zu gelangen, das natürlich bei 6 Metern Breite mit 5,5 Metern Protektorenträgern gefüllt war. Dumm, dreist, provozierend und machtdemonstrierend. Ich bin stolz auf unsere Fans, dass es dort nicht zum Kollaps kam.

Die Rückfahrt war dann wieder sehr entspannt. Bis auf völlig zugekotzte Toiletten und nem netten Aufenthalt in Schönefeld is dann och nüscht weiter passiert, von den Steinen abgesehen. Soweit ich mitbekommen habe, is diesmal och im Zug nüscht zu Bruch gegangen. Bis of die verstopften Klos und die beiden Scheiben und ner Unmenge von verschüttetem Bier in den Gängen, aber das kann man sauber machen. Und ich hab gelernt, dasses keine Stellung gibt, in der man ni schlafen kann.

Mein Fazit: Dynamo is immer noch ne Reise wert, wenn nur der blöde Fußball ni wäre. Aber vielleicht bekommen och wir irgendwann ma wieder sowas wie ne Mannschaft. Schön wärs. Herr Dathe, Sie haben einen Auftrag!


und wie angedeutet hier das Video, damit die Grünen heulen können, aber wie oben geschrieben 1500xGrün aber nicht in der Lage 200Leute ordnunggemäß ins Stadion zu lassen mit Augen rollen

PS: das video ist nicht mehr im Internet zu finden fool1

PPS: bei der Rückfahrt wurde der Zug bei voller fahrt mit Steinen beworfen, zum Glück hält das Glas bei der DB

"Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" Ernesto Guevara

"Terrorismus ist Krieg der Armen, Krieg ist Terrorismus der Reichen" Sir Peter Ustinov

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11.04.11, 21:28:29
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  12.04.11, 07:23:31 

ijon tichy

(Forumsrat
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Beitrag Nr.: # 2
Lesezeit ca.: 4 Sek.
DER ZUG WURDE MIT STEINEN BEWORFEN??????
Was für Knalltüten machen denn sowas?

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann
12.04.11, 07:23:31
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 #3  [ Permalink ] 
  12.04.11, 17:13:18 
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ferrari

(Forumsoberrat
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Beitrag Nr.: # 3
Lesezeit ca.: 1 Sek.
Rostockfans bei Güstrow


"Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" Ernesto Guevara

"Terrorismus ist Krieg der Armen, Krieg ist Terrorismus der Reichen" Sir Peter Ustinov

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12.04.11, 17:13:18
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 #4  [ Permalink ] 
  13.04.11, 15:33:50 

ijon tichy

(Forumsrat
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Beitrag Nr.: # 4
Lesezeit ca.: 9 Sek.
da stellt sich mir ERNSTHAFT die Frage, wie man solche Wansinnstaten verhindern kann. An einer Bahnstrecke von 200-400km kann man faktisch nicht einmal jeden bahnhof überwachen geschweige denn die ganze Strecke.

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann
13.04.11, 15:33:50
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 #5  [ Permalink ] 
  18.05.11, 12:36:07 
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ferrari

(Forumsoberrat
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Beitrag Nr.: # 5
Lesezeit ca.: 2 Min., 37 Sek.
mehr oder weniger Wiedergabe der Pressemitteilung der Polizei zum Offenbach Spiel

Link


dazu eine PM der Fangemeinschaft

Montag, 16. Mai 2011
Im letzten Spiel der gerade abgelaufenen Saison traf die SG Dynamo Dresden auf die Kickers aus Offenbach. Bereits lange vorher war klar, dass die bauliche Situation rund um den Bieberer Berg ungünstig sein wird. Um so unverständlicher ist für uns das, was am Sonnabend passierte.


Die Situation am Einlass ins Stadion wurde durch völlig konzeptlose Einheiten der Polizei und der Ordnungskräfte regelrecht provoziert. Nicht nur willkürliche Festnahmen, sondern auch das Verhalten der Einsatzkräfte waren alles andere als deeskalierend. Unsinnige Aufrufe an mehr als 800 Menschen, geschlossen zurückzutreten, wechselten sich mit der Androhung von Gewalt ab. Die Stimmung heizte sich durch derartiges Verhalten

weiter auf und drohte endgültig zu kippen. Innerhalb des Stadionbereiches wurden die Fans aufgerufen, per Telefon oder SMS beruhigend auf die Wartenden einzuwirken. Dagegen wurden die mit offiziellen Arbeitskarten des OFC ausgestatteten Fanvertreter der Fangemeinschaft Dynamo beim Versuch, direkt am Tor deeskalierend auf die eigenen Fans einzugehen, mit Platzverweisen belegt. Die damit einhergehenden Beschimpfungen führender Polizeibeamter empfinden wir als Provokation und deutliches Signal an uns Fanvertreter, dass eine Beruhigung der Lage gar nicht gewollt war. Aussagen in diese Richtung gab es jedenfalls mehrfach.

Leider durften wir auch zum wiederholten Male erleben, dass seitens der Polizei der Einsatz von Pfefferspray einer immer weiter sinkenden Hemmschwelle unterliegt. Ohne tatsächlichen Grund wurde willkürlich und rücksichtslos in Menschenmengen gesprüht, Verletzungen von unschuldigen und wehrlosen Fans dabei mindestens billigend in Kauf genommen. Wir empfinden es als unerträglich, dass Menschen, die zu einer offiziellen Veranstaltung gehen wollen, bereits vorbeugend erklärt wird, sie müssen mit der Gewalt staatlicher Einsatzkräfte rechnen. Das Verhalten der Polizei und der Einsatzkräfte in Offenbach war eines Rechtsstaates unwürdig und ist in keiner Weise mit dem ersten Artikel des Grundgesetzes zu vereinbaren.

Die Fangemeinschaft Dynamo ist stolz auf das Verhalten der Dynamofans. Nur der Besonnenheit der großen Masse ist es zu verdanken, dass die Situation in Offenbach trotz ständiger Provokationen und unsinniger Restriktionen nicht eskaliert ist. Dem gegenüber steht das Entsetzen über die Art und Weise einer Machtdemonstration hauptsächlich uniformierter Beamter im Staatsdienst, die ihre Aufgabe, für Ruhe und Ordnung zu sorgen, gründlich missverstanden haben. Gewalt ist aus Sicht der Fangemeinschaft Dynamo niemals ein Mittel, um vorhandene Probleme zu bekämpfen. Weder auf Seiten der Fans, noch auf Seiten der Polizei und Ordnungskräfte.

Die Fangemeinschaft Dynamo bedauert jeden einzelnen Verletzten. Keinem Fan, keinem Ordner und keinem Polizeibeamten sollten solchen Risiken durch mangelhafte Konzeption aufgebürdet werden. Die für die Sicherheit Verantwortlichen haben am Sonnabendnachmittag jedoch genau dies durch ihr völliges Versagen getan.


Vorstand
Fangemeinschaft Dynamo e.V.

Link


und das mit den Steinen in Züge scheint wohl leider öfter vorzukommen

siehe hier - Link


edit Red.: Links gerichtet.

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18.05.11, 12:36:07
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 #6  [ Permalink ] 
  26.05.11, 16:04:59 
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ferrari

(Forumsoberrat
ca.: 864 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 6
Lesezeit ca.: 11 Sek.
na denn macht euch mal auf was gefaßt beim Union Spiel box lachen es wird ja von den konservativen Westmedien regelrecht gewünscht und herbeigesehent, dass die SGD Fans in Liga zwei am Rad drehen mit Augen rollen mit Augen rollen

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26.05.11, 16:04:59
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 #7  [ Permalink ] 
  26.05.11, 18:28:29 

ijon tichy

(Forumsrat
ca.: 654 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 7
Lesezeit ca.: 32 Sek.
das habe ich sofort auch gedacht. Die SGD ist in der zweiten Liga, muß gegen Union antreten, und das waren schon in den Siebzigern sehr aufgeladene Spiele. Ich bin als Köpenicker ja quasi automatisch Unionanhänger (Kat.A), und als damals an der Alten Försterei die schwarzgelben Fans ankamen, gab es durchaus Dissonanzen. Ich war auch mal bei einem Auswärtspiel in Dresden, und auch da gab es verbale Auseinandersetzungen unter den Fans. Ich konnte mich da aber vor einer Eskalation verpissen.....
Da ich aber die SGD als zweitliebste Mannschaft in der DDR ansah, hatte ich da sowieso gewisse Loyalitätskonflikte.LangLang ist es her.

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann
26.05.11, 18:28:29
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 #8  [ Permalink ] 
  29.05.11, 00:50:10 

Don Off

(Forumsamtmann
ca.: 425 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 8
Lesezeit ca.: 22 Sek.
"Fans" die nur zum kloppen ins Stadion gehen, hat wohl fast jeder Verein. Es ist nur die Frage, wie der Verein damit umgeht. Man muß sich nur die ganzen Pyro-Spinner im Stadion anschauen.
Wen es interessiert, es gibt eine Broschüre über Hools in der DDR (Jochen Schramm "Riot Boys") especially vom BFC (ole, ole) wo glasklar drin steht das der Fußball zweitrangig ist.
Ich wünsche den ostdeutschen Vereinen maximale Erfolge und entspannte Stadien.

Neulich fragte der Pfarrer was wir fühlen würden, wenn wir einen Menschen erschießen müssten.
"Den Rückstoß" war anscheinend die falsche Antwort....

Ziele habe ich genug in meinem Leben. Nur zu wenig Munition.

Die Welt wird aufblicken und rufen: "Rette uns"...und ich werde flüstern: "Nein."
29.05.11, 00:50:10
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 #9  [ Permalink ] 
  31.05.11, 20:34:07 

Archiv

(Ruheständler
ca.: 1653 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 9
Lesezeit ca.: 20 Sek.
Und wieder scheint offensichtlich "ausschliesslich" die Polizei, die uniformierten "Schläger" an allem schuld zu sein. Naja, is klar, die Fans würden sich sicherlich lämmchenbrav verhalten, wenn keine Ordnungskräfte anwesend sein würden. Auch klar. Mal sehen, welche Stadien/Bahnhöfe etc. noch in Ursprungsform nach Spielen sind, wenn keine Ordnungskräfte vorhanden sind. Egal, wenns darum geht, sind sich sogar verfeindete Fanlager einig.

Technischer Verwaltungsaccount zur Zuordnung von Beiträgen
31.05.11, 20:34:07
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 #10  [ Permalink ] 
  01.06.11, 18:01:00 
Themenstarter:

ferrari

(Forumsoberrat
ca.: 864 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 10
Lesezeit ca.: 14 Sek.
ich habe das ja früher auch immer als bla bla der Auswärtsfahrer abgetan, aber nach diversen Erlebnissen in Berlin oder anderen Auswärtsfahrten muss ich schon sagen, die Polizei dreht Auswärts anders am Rad, als wenn wir zu Hause spielen (egal ob Sieg oder Niederlage)

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01.06.11, 18:01:00
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