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 #1  [ Permalink ] 
  14.02.16, 15:36:17 
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ijon tichy

(Forumsrat
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Beitrag Nr.: # 1
Lesezeit ca.: 20 Sek.
http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/polizistenschlaeger-gleichgueltige-richter

wer derartige Richter als Justiz hat, braucht keine Feinde mehr.

Aber es geht auch anders:

http://mobil.stern.de/panorama/gesellschaft/notwehr--mann-half-pruegelopfer---und-wurde-vor-gericht-bestraft-6695944.html

Ich bin heute ein wenig erregt über derartigen Irrsinn, so daß ich mich abrege
und mich morgen (oder heute abend) dazu weiter äußern werde!


edit Red.:  Unter dem Aspekt des ersten Teils -> Titel des Themas angepasst.

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann
14.02.16, 15:36:17
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 #2  [ Permalink ] 
  16.02.16, 15:28:10 
Themenstarter:

ijon tichy

(Forumsrat
ca.: 654 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 2
Lesezeit ca.: 3 Min., 18 Sek.
so, nun noch etwas mehr zum Thema:

Es kristallisiert sich heraus, daß wir als Polizei als Fußabtreter fungieren. Es fällt mir schwer, das so hart zu schreiben, aber so ist es eben.

Da werden Beamte übelst angegriffen, und die in ihrer Rechtsauffassung freien Richter haben nichts anderes zu tun, als die lieben Gewohnheitsverbrecher mit aller Weiche des Gesetztes zu pampern. Das kotzt mich an! Schlicht und einfach: solche Richter kotzen mich an, und ich wünsche denen, daß sie mal in eine ähnliche Lage kommen und ebenso verarscht werden.
Dann zeigt einer Zivilcourage und wird bestraft. Das ist im Zeichen einer zunehmenden Verwahrlosung ein gutes Zeichen, daß immer mehr Menschen wegschauen und sich vielleicht als interessante Zuschauer gerieren, wenn mal wieder marodierende Nordafrikaner durch eine Innenstadt ziehen. Ich kann es keinem verdenken.
Der Staat gibt das Gewaltmonopol zusehends aus der Hand, und zwar nicht durch rechtlich begründetes Handeln, sondern schlicht durch Sparmaßnahmen und Nichtstun. Der Staat beruft sich zwar immer noch auf sein Gewaltmonopol, aber ist eben nicht mehr gewillt, das auch kraftvoll durchzusetzen, sondern er überläßt diverse Gegenden sich selbst. Dort bilden sich dann parallele Gewaltmonopole, siehe islamische Parallelrechtssprechung und ähnliche Vorgänge.
Was also steht mir zur Verfügung, sollte ich mit Tochter und/oder Frau mal in eine Lage geraten wie Silvester in Köln? Mich auf meine kaputtgesparten Kölner Kollegen verlassen? Mich auf meine Berliner kaputtgesparten und unterbezahlten Kollegen verlassen, so drei bis zehn gegen tausend Wilde? Oder soll ich mich verteidigen, mich und meine Familie? Verteidigen mit dem, was der Staat offiziell gestattet, also mit bloßen Händen? Mal abgesehen davon, daß ich dann selbst Verletzungen in Kauf nehmen muß, das kann ich verschmerzen(im Wortsinne....), aber wenn ich so ein bis drei dieser Wilden ausgeschaltet habe, in dem ich sie brutal und mit aller mir zur Verfügung stehenden Härte verhauen habe, was dann? Dann findet sich irgendwer, der mich wegen rassistischer Brutalität anzeigt, und dann treffe ich auf so einen Richter wie weiter oben verlinkt, da brauche ich wahrlich keine Feinde mehr.
Unsere Justiz versagt vollständig gegen derartige Herausforderungen, denn unsere Gesetze sind gemacht von und für eine Gesellschaft, die gewisse zivilisatorische Standards einhält, sozusagen für eine Schönwettergesellschaft.
Das hat bislang mehr oder weniger gut geklappt, aber nun kommt das an die Grenzen. Wenn zunehmend diese zivilisatorischen Standards nicht mehr eingehalten werden oder anderen völlig unbekannt sind, dann muß sich auch ein Staat diesen Herausforderungen stellen und seine Judikative und Exekutive anpassen.



Nochwas, nachdem der Kollege in der Rigaer Straße überfallen wurde (den ich übrigens gut kenne), wurde in der Berliner Morgenpost mit der Schlagzeile (im Berlin-teil) aufgemacht, "Henkel verteidigt Einsatz in der Rigaer Straße" (so sinngemäß in Erinnerung)

ich hätte mir die Schlagzeile gewünscht "Henkel räumt linke Terrornester aus"

Ja, so drastisch hätte ich mir die Berichte gewünscht. Ich war schon Ende der neunziger in diesem betreffenden Haus drin, hatte direkte Kontakte mit dem Gesindel dort, und es hat sich offensichtlich nicht viel geändert. Halbgebildete Lebensversager versuchen, die Stadt mit Terror zu überziehen und bemänteln das mit kruden, abgeschriebenen und abgelauschten Theorien von anarchistischen Idioten.
Dann, und das ist wieder eine Stufe tiefer in der nach unten offenen Peinlichkeitsskala linker Parteien in Berlin, stellen sich auch noch sog.Politiker hinter diese illegalen Hausbesetzer. Da spinnt einer darüber rum, daß man immer mal was zu pflastern hat, und deswegen sind Körbe voller Kleinpflastersteine auch völlig normal. Ist klar, Körbe mit Steinen auf dem Dachboden, da wird dann oben gepflastert. Sowas wurde früher mit 50mg Haloperidol behandelt, in einem Raum mit elastischen Wänden.
Tut mir leid, aber solch ekelhaftes Gesülze kann ich nicht mehr ernstnehmen, da bleibt nur völlige Verachtung.

Bleibt die Hoffnung, daß sich wenigstens ab und zu mal etwas zum besseren wendet in der Stadt Berlin. Es ist wenig Hoffnung, aber ganz ohne?

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann
16.02.16, 15:28:10
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 #3  [ Permalink ] 
  16.02.16, 16:19:13 

admina

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Beitrag Nr.: # 3
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16.02.16, 16:19:13
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 #4  [ Permalink ] 
  16.02.16, 20:37:19 

ferrari

(Forumsoberrat
ca.: 864 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 4
Lesezeit ca.: 1 Min., 2 Sek.
das ist doch ein geben und nehmen und auch vor Gerichten, in letzter Zeit wurden auch 2-3 Polizisten wegen Körperverletung im Amt verurteilt und natürlich gibts Verfahren auch in die andere Richtung


Die Aktion Rigaer Straße halte ich immer noch für überzogen mit 500 Nasen einzureiten und noch daz die Anwohner der Straße über Stunden nicht in ihre Wohnungen zu lassen, aber es gibt ja auch immer ganz vernünftige.

Siehe der Chef in Rostock der am Sonntag in einer 30min ZDF Doku zu sehen war und auch offen sagt, dass es ihm schwer fällt Antiflüchtlingsdemos zu begleiten und zu schützen, da aus deren Ecke immer mehr Gewalt kommt (die früher eher von den Linken kam), da die Regierung als Feind angesehen wird = Polizei.

Solange es aber immer noch zum Teil rechte Gruppen in der Polizei gibt (im Sommer zu lesen über die Uckermark und das geht schon seit Jahrzehnten da oben so) oder zumindest Leute die es auch nach außen tragen bzw. dulden, ist für viele Linke die Polizei ein (rechter) Feind und der Herr Chef der Truppe in Rostock ein viel zu selten gezeigter Mensch, dass die Mehrheit Wertneutral ist und sich an die Regeln hält.

"Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" Ernesto Guevara

"Terrorismus ist Krieg der Armen, Krieg ist Terrorismus der Reichen" Sir Peter Ustinov

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16.02.16, 20:37:19
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 #5  [ Permalink ] 
  16.02.16, 23:34:19 

Oheim

(Chefredakteur(in)
ca.: 405 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 5
Lesezeit ca.: 59 Sek.
Ich warne eindringlich davor, alles in einen Sack zu stopfen und dann draufzuhauen. box Das gilt umso mehr bei Gerichtsurteilen. @ijon tichy: Die Quellen, die du genannt hast, geben leider nicht viel her, insbesondere was die Urteilsbegründung angeht. Ich kann nicht einfach sagen, ein Richter kotzt mich an, nur weil er nicht die Strafe ausspricht, die ich mir wünsche, obwohl ich die Sachlage nicht im geringsten kenne.

Was meint ihr, warum Urteile so viele Seiten lang sind? Nicht weil der Protokollführer nach Leistung bezahlt wird, feierabend sondern weil ein Fall nie so leicht ist, wie er auf einer halben Internetseite dargestellt werden kann.

Und was Köln betrifft: Ich gehe davon aus, dass man etwas hätte tun können, wenn man darauf vorbereitet gewesen wäre. Mir fallen so viele Dinge ein, wie ich einen Anschlag in Berlin verüben könnte, ohne dass die Polizei in der Lage wäre, das zu verhindern. Wenn nun der Kölner Hauptbahnhof besser bewacht wird, gehen die Leute zwecks sexueller Belästigung eben woanders hin. Das klingt jetzt sehr salopp formuliert, aber so ist es doch. Da hätten unterbliebene Sparmaßnahmen überhaupt nichts genützt.

Ihr Individualisten seid doch alle gleich!
16.02.16, 23:34:19
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 #6  [ Permalink ] 
  17.02.16, 08:34:45 

admina

(Administrator(in)
ca.: 215 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 6
Lesezeit ca.: 3 Sek.


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17.02.16, 08:34:45
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 #7  [ Permalink ] 
  17.02.16, 19:11:46 
Themenstarter:

ijon tichy

(Forumsrat
ca.: 654 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 7
Lesezeit ca.: 2 Min., 29 Sek.
Einspruch, Euer Ehren!

1. Es ist keine Urteilsbegründung nötig, um eine Verfahrenseinstellung sch**** zu finden, bei der es darum ging, daß ein Kollege eine Flasche über den Kopf bekam.
2. Ich brauche ebenfalls keine Urteilsbegründung, um jegliche(!) BEWÄHRUNGSSTRAFEN sch**** zu finden, bei denen es um MEHRFACHTÄTER ging, die jedesmal Rohheitsdelikte begangen haben. Wer beim ersten Male Bewährung bekommt, okay, so ein Schuß vor den Bug ist okay. Beim nächsten Male zeigt de Täter, daß er nichts gelernt hat, demzufolge er es gelehrt bekommen muß, was er zu tun und zu lassen hat, und zwar eingesperrt. Resozialisierung ist okay, aber nicht in diesem extrem übertriebenen Maße wie gerade in Deutschland praktiziert.
3. Es ist auch Richtern nicht untersagt, sich Gedanken um die Wirkungen ihrer Urteile auf das Volk zu machen. Wer also eine Menschen, der Zivilcourage zeigte, betraft, der darf sich nicht wundern, wenn diese Zivilcorauge nicht mehr gezeigt wird.

----

Thema Köln: Es ist grundsätzlich richtig, daß die Lage zu Silvester von der Polizeiführung im Vorfeld falsch eingeschätzt wurde, das bedeutet aber nicht, daß die Polizei in irgendeiner Form schuld daran ist, daß marodierende Nordafrikaner massivste Straftaten begingen, und dort nicht nur Diebstähle, sondern auch sexuell motivierte Taten übelster Art. Es wäre interessant zu wissen, was passiert wäre, wenn die Polizei von Anfang an mit ausreichend Kräften und mit aller gebotenen Härte vorgegangen wäre, ich vermute, man wäre noch gar nicht wieder zu hause nach all den Demos gegen Bullengewalt.......
(übrigens, erst kaputtsparen und sich anschließend über zuwenige Polizisten aufregen, ist in NRW üblich)
Ich möchte nur nebenbei anmerken, daß es einen eigenen Thread wert wäre, sich ausführlich über die moralischen, ethischen und religiösen Werte der nordafrikanischen Banden auszutauschen.


---

Rigaer Straße: Es ist seit mehr als zwanzig Jahren bekannt--und das aus persönlicher Erfahrung!--, daß sich in den besetzten Häusern dort massiv Linksextremisten rumtreiben, die schwerste Straftaten begehen. Da werden seit Jahren vorbeifahrende Funkwagen mit Steinen beworfen, und ich empfehle Unbedarften, sich das bildlich und genau vorzustellen, was das für ein Gefühl ist, wenn man dort am Steuer sitzt und ein Kleinpflasterstein in die Windschutzscheibe einschlägt. Deswegen ist es auch keine überzogene Maßnahme, wenn dort endlich mit einem eisernen Besen ausgekehrt wird, allerdings habe ich kaum Hoffnung, daß man das weiterführt von Seiten der Polizei, es gibt schlicht viel zu wenige beamte für die vielen Felder die beackert werden müßten.
Ich habe nicht das allergeringste Verständnis für diese Banditen, die sich durch Berlin brennen und zerstören. Es gibt keine Entschuldigung für sowas wie in der Rigaer oder für solche Dinge wie in der Flottwellstraße, dort zeigen diese Banditen nur, daß sie halbgebildete Lebensversager voller Haß und Neid sind.


Und noch was zum Abschluß: Ich empfinde solchem Pack gegenüber keinen Haß, das sind die nicht wert, ich empfinde tiefste Verachtung!

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
Thomas Mann
17.02.16, 19:11:46
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 #8  [ Permalink ] 
  17.02.16, 19:34:36 

Hallodri

(Forumsoberinspektor
ca.: 398 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 8
Lesezeit ca.: 33 Sek.
Zitat von ijon tichy:
Zitierten Beitrag im Original lesen

(übrigens, erst kaputtsparen und sich anschließend über zuwenige Polizisten aufregen, ist in NRW üblich)


Jeopardy!-Variante für die Forumsteilnehmer:

Wer war .......?

Er ...


Zitat:
trat 1964 als Polizeiwachtmeister in den Polizeidienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein und wurde im Juli 2000 zum Inspekteur der Polizei ernannt. Zuvor war er neun Jahre Einsatzreferent im nordrhein-westfälischen Innenministerium.




versteckter Text:
Sie müssen erst antworten, um diesen Text lesen zu können.


weg

Dr. Angela Merkel (-Fulltext-): Die Menschen lassen sich den Mund nicht mehr verbieten. Die Menschen stehen auf – .... Das ist eine sehr schöne Erfahrung.
PostDieser Post enthält vertrauliche und/ oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diesen Post irrtümlich lesen, informieren Sie bitte sofort den Poster und vernichten Sie ihren Browser. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieses Posts ist nicht gestattet.
17.02.16, 19:34:36
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 #9  [ Permalink ] 
  17.02.16, 20:26:07 

ferrari

(Forumsoberrat
ca.: 864 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 9
Lesezeit ca.: 42 Sek.
Zitat von ijon tichy:
Zitierten Beitrag im Original lesen


Ich habe nicht das allergeringste Verständnis für diese Banditen, die sich durch Berlin brennen und zerstören.



Beweise dafür, dass die brennenden Autos, siehe Weißensee vorletzte Nacht daher kommen (Umkehrschluss, so richtig ausgeräuchert wurde der Laden ja dann doch nicht) ?

Oder nur mittlerweile blinde Argumente, weil es nur DIE sein können (Polizeisicht) ?


PS:
Das die Polizei lustig blind sein kann (und selten bis kaum zugibt), durfte ich am Sonntag in Dresden erleben, im Stadion hing ein Banner "Bullen Schweine", musst bzw. wurde durch Polizei entfernt, wegen Verunglimpfung der Polizei, nur ging es bei dem Plakat um Rasenball (alias RedBull) Leipzig (Salzburg). Da sieht man was Blindheit auch auf Staatsseiten auslösen kann (und auch ich als Finanzi werde nicht behaupten ich sei unfehlbar ....).

"Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" Ernesto Guevara

"Terrorismus ist Krieg der Armen, Krieg ist Terrorismus der Reichen" Sir Peter Ustinov

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17.02.16, 20:26:07
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 #10  [ Permalink ] 
  17.02.16, 21:20:08 

Oheim

(Chefredakteur(in)
ca.: 405 Beiträge)

Beitrag Nr.: # 10
Lesezeit ca.: 20 Sek.
Zitat von ijon tichy:
Zitierten Beitrag im Original lesen

Einspruch, Euer Ehren!

1. Es ist keine Urteilsbegründung nötig,[...]
2. Ich brauche ebenfalls keine Urteilsbegründung, [...]


Dann solltest du mal schwer darüber nachdenken, warum es sie gibt. Bedenke dabei, dass du nicht Zeuge der Tat bist, und der Richter auch nicht. Er kann nur richten, was ist, nicht, was sein könnte.

Ihr Individualisten seid doch alle gleich!
17.02.16, 21:20:08
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